P********ehttps://ge.xhamster.com/videos/boyforsale-suit-tie-dilfs-abuse-and-fuck-virgins-at-xmas-xhEsQMz
P********eSchwul und an meinem 18. Geburtstag auf die Straße gesetzt, gehe ich nach Zürich in die Schweiz und am selben Abend prostituiere ich mich.
In den folgenden Tagen traf ich andere Jungen in meinem Alter in der Nähe von öffentlichen Toiletten, Parks oder an den Bahnsteigen, die dasselbe Schicksal wie ich hatten. Natürlich wurden wir sofort Freunde, eine Solidarität und aufrichtige Ehrlichkeit entstanden zwischen uns.
Ich gebe zu, wir hatten auch ein paar Mal Sex miteinander, nicht wegen Geld, sondern aus gegenseitiger Liebe. Wir trafen uns oft in einer Schwulenbar, der Besitzer kannte uns offensichtlich – er hatte uns alle schon gefickt.
Eines Abends saßen wir zu sechst in der Schwulenbar, eine richtige kleine Familie, um den Tisch und tranken ein Bier. Ein Mann in den Vierzigern kam zu uns und sagte: Hallo Leute, ich habe einen Vorschlag für euch. Ja, welche: Ich organisiere in einer Suite in einem Hotel Treffen mit reichen Geschäftsleuten, und sie wollen mit sehr jungen prostituierten Jungen Spaß haben, habt ihr Interesse
Es wird am Freitagabend um 21 Uhr stattfinden, ich melde mich in 10 Minuten bei euch Jungs für eure Antwort.
Natürlich waren wir uns einig, im Wissen, dass wir von jedem Teilnehmer, wenn sie zu sechst sind, Geld für jeden von uns bekommen würden, das entspricht für jeden sechsmal der Summe, die wir für einen Kunden erhalten. Außerdem arbeiten wir in einem Hotel und nicht in einer öffentlichen Toilette.
Am Freitagabend waren wir in der Suite dieses Hotels, wir mussten uns komplett ausziehen und jedem der eleganten Herren Champagner servieren. Sie berührten uns überall, den Penis, die Hoden, die Löcher, die Brustwarzen, und wir servierten weiterhin Champagner, ohne etwas zu sagen.
Plötzlich wurde es ernster, sie öffnen ihren Hosenstall, ihren Penis raus, sie zwingen uns, ihren Penis in den Mund zu nehmen, ihre Finger in unsere Löcher zu stecken, wir gehen von einem zum anderen, sie foltern unsere Penisse, ziehen an unseren Hoden, kneifen unsere Brustwarzen, schlagen uns, unsere Arschs stecken ihre Finger in unsere Löcher und jeder von uns geht von einem zum anderen. Sie fangen an, uns in den Arsch zu ficken.
Und so war es bis 5 Uhr morgens. Nachdem wir angezogen waren, hatten wir volle Sperma im Dickdarm. Der berühmte Veranstalter sagt uns, die Kunden seien mit euch sechs sehr zufrieden gewesen, hier habt ihr 1200 Schweizer Franken pro Junge verdient, was doppelt so hoch ist wie vereinbart. Wir waren müde, rochen den Champagner, den diese Herren über uns gegossen hatten, einige hatten sogar auf uns gepinkelt, aber mit dem Betrag, den jeder von uns verdient hatte, waren wir bereit, es wieder zu tun