Lecker-lecken65 yrsIch war in der siebten Klasse und für mein Alter körperlich ziemlich entwickelt.
Dass ich schwul war, wusste ich ja schon als Kind. Aber auf dem Land durfte natürlich niemand etwas wissen und es war einfach so gut wie nichts los.
Also ging ich regelmäßig ins Schwimmbad. Es war ein relativ neu gebautes Hallenbad und ich konnte mit dem Fahrrad jederzeit dort hinfahren. Am liebsten ging ich alleine dort hin. Ich bin schon immer gerne geschwommen und dann gönnte ich mir zwischendrin auch immer eine heiße Dusche. Heiß im wahrsten Sinne des Wortes, denn ab und zu gab es einen schönen Mann dort ganz nackt zu sehen.
Die Herrendusche war ein rechteckiger Raum. Zwei Reihen Duschen links und rechts drei Plätze und dann kamen am Ende zwei sich gegenüberliegende Kabinen, die mit einer Schutzwand abgetrennt waren. Niemand war in der Dusche, aber ich ließ das angenehm warme Wasser über meine Schultern laufen.
Da ging die Tür auf. Ein Mann, ca. Mitte 30, groß, schlank, dunkelhaarig mir stark behaarter Brust kam herein. Er trug eine dunkle Badehose mit dünnen Streifen darauf. Langsam bewegte er sich weil. Ich verstand damals noch nicht, dass er die Lage betrachtete. Dann hing er sein Handtuch über einen Haken und ging in die Kabine hinter der Abtrennwand auf der mir gegenüber liegenden Seite. Er drehte den Wasserhahn auf und mir den Rücken zu.
Ich war etwas enttäuscht und traute mich sowieso nur ganz verstohlen immer mal einen kurzen Blick nach ihm zu werfen.
Plötzlich zog er sich die Badehose aus und ich konnte seinen geilen knackigen Hintern sehen. Seine Arschbacken waren behaart und aus seinem Ritz quollen ebenfalls Haare. Etwas, was mich sofort stark erregte. Er begann sich einzuseifen und ich dachte nur, dass er dabei merkwürdig viele Bewegungen machte. Auf einmal drehte er sich um und ich sah, dass er einen sehr großen und steifen Schwanz hatte. Stark behaart und steil nach oben zeigend. Damals rasierte sich noch kein Mann irgendwelche Körperhaare.
Ich konnte den Blick nicht abwenden. Sein Schwanz war stark geädert und hatte einen ausgeprägten Linksdrall.Ich konnte bei dem Anblick kaum atmen. Er wichste sich und grinste mich dabei an und zwinkerte mir mit einem Auge zu. Das fand ich damals so lässig und ich war auf einmal lockerer und lächelte noch ein wenig schüchtern zurück. Er schob sein Becken weit nach vorne und wichste sich hemmungslos aber eher langsam. Ich war wie elektrisiert, denn so einen geilen Schwanz hatte ich in meinen jungen Jahren noch nie gesehen. Meine Erfahrungen gingen über ein paar Mal Wettwichsen mit einem Klassenkameraden nicht hinaus.
Auf einmal sagte der Typ: „Du hast aber große Füße“. Ich erschrak und dachte, er mache sich über mich lustig. Und ich bekam einen roten Kopf, denn ich wusste gar nicht, was ich darauf antworten sollte.
Er lachte laut und frage: „Ist denn dein Pimmel auch so groß wie meiner?“.
Ich wurde völlig verlegen und stammelte nur ganz leise: „Nein“.
„Zeig mal!“ sagte der Typ und hatte dabei ein ganz breites Grinsen im Gesicht.
In dem Moment ging die Tür auf und zwei schon ziemlich alte Männer kamen langsam und träge in die Dusche.
Ich hatte ja zum Glück meine Badehose an, der Typ schlang sich das Handtuch um die Hüften, zwinckerte mir zu, dass ich ihm folgen solle und schon war er in Richtung Umkleidekabinen unterwegs. Ich war so neugierig, dass ich ihm sofort gefolgt bin.
Sein Kopf schaute aus einer Kabine heraus und ich ging schnellen Schrittes dort hin.
Er zog mich in die Kabine, schloss die Tür und verriegelte sie. Es war eng und wir standen uns dich gegenüber. Er war wieder nackt, sein Handtuch über einem haken,
Er legte seine Hände auf meine Schultern und sagte: „Hier haben wir keine ruhige Sekunde. Magst du nicht mir zu mir kommen?“. Ich konnte nicht sprechen, also nickte ich nur mit dem Kopf. „Dann zieh dich schnell an und wir treffen uns unten am Ausgang.
Lecker-lecken65 yrsIch nahm meine Klamotten aus dem Spind, ging in eine Kabine, trocknete mich flüchtig ab und zog meine wenigen Sachen schnell an.
Der Ausgang befand sich eine Treppe tiefer. Es war mittlerweile dunkel geworden, denn es war November und ziemlich kalt. Also wartete ich im Windfang bis er kam.
Ergrinste wieder und diesmal grinste ich genauso zurück. „Na, dann komm“ sagte er und nahm mich an der Hand und wir gingen auf den Parkplatz, wo sein Auto stand.
Es war kalt aber irgendwie war es eine angenehme Stimmung. Er sagte nur, es sei nicht weit und da ich die Gegend kannte, wusste ich schon als wir ankamen in welchem Appartementhaus er wohnte.
Mit dem Lift fuhren wir in die oberste Etage und gleich die zweite Tür links war seine Wohnung.
Mein Herz klopfte bis zum Hals, denn ich wusste ja nicht, was hinter der Wohnungstür passieren würde.
In der Wohnung war gut geheizt und er schaltete zwei kleine Tischlampen an. So war es sehr behaglich und als er mich ganz entspannt fragte, ob ich eine Cola wolle, wurde ich auch deutlich ruhiger.
Leise Musik machte die Atmosphäre noch stimmungsvoller und als wir auf der Couch nebeneinander saßen, streichelte er über meinen Oberschenkel. Als ich meinen Kopf fragen zu ihm drehte, küsste er mich zärtlich auf den Mund.
Es dauerte nicht lang bis aus diesem vorsichtigen Küssen ein wilder durcheinander an Knutscherei wurde. Unsere Atmung wurde schneller und deutlich hörbar.
Unsere Arme umschlungen unsere Körper und wir begannen hektisch uns die Klamotten vom Leib zu reißen. Er zog mich an der Hand und auf jeden Meter fiel eines unserer Kleidungsstücke auf den Boden.
Ich spürte seinen wunderbar großen und steifen behaarte Schwanz an der Unterseite meines Körpers. Es fühlte sich fantastisch an und ich wollte meine Lust nicht mehr bremsen. Unsere Gesichter waren dicht gegenüber und ich sah sein strahlendes Lächeln im Gesicht. Ich setzte mich aufs Bett und nun hatte ich seinen Prachtschwanz in voller Größer direkt vor meinen Augen. Ich zögerte vielleicht noch ein oder zwei Sekunden. Aber dann berührte ich ihn vorsichtig. Er zuckte vor Lebendigkeit und so nah wie ich seinem Glied war, konnte ich den wunderbaren Duft seiner Männlichkeit einatmen. Oh Gott was war das für eine Explosion der Sinne. Aus dem krausen Dickicht seiner Vorhaut quoll glänzende Vorfreude und ich umfasste Den Schaft seines Schwanzes, zog ein wenig die Vorhaut zurück und begann dann ganz wie von selbst ein triebhaftes Werk mit meiner Zunge an seinem Schwanz.
Er stöhnte und ich konnte hören, dass es Freude war, die er empfand. Das sorgte dafür, dass ich ihn noch intensiver blies und ich genoss das Kitzeln seines dichten Schamhaares in meinem Gesicht. Triebhaft bohrte er seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund und ich konnte nicht genug davon bekommen. In seinem Schamhaar war noch ein Rest vom Chlorgeruch wahrnehmbar, der sich mischte mit dem Duft von frischem Männersex. Precum, Speichel und Geilheit lagen in der Luft.
Als ich kurz von ihm abließ weil ich durchatmen musste, wechselten wir die Stellung.
Aber immer und immer wieder suchte mein Mund seinen Schwanz und sein Schwanz suchte nach der warmen feuchten Öffnung in meinem Gesicht wo er sich so unglaublich wohl fühlte. Ich liebte es wenn er mir pro aktiv seinen Kolben in den Mund schob. Ich stöhnte unverhohlen und ließ meiner Lust jetzt freien Lauf.
Sein Stöhnen wurde langsam lauter und seine Triebigkeit immer intensiver. Ich ahnte, dass er bald kommen würde und ich wollte sein Sperma in meinem Mund empfangen. Schon begann er mit zuckenden Kontraktionen seinen Schwanz ganz tief in meinen Rachen zu rammen.
Und da kam sein Orgasmus. Hörbar und dieses plötzliche glühende Gefühl in meinem Hals und der Geschmack von seinem Sperma und wie es meinen ganzen Mund und Rachenraum füllte. Es lief ein Teil meine Kehle hinunter und es schmeckte wunderbar. Sein Schwanz verlor noch in meinem Mund an Größte und Steifheit. Dieses Gefühl war so wunderbar und ich habe es bis heute nicht vergessen.
Lecker-lecken65 yrsSein Stöhnen wurde langsam lauter und seine Triebigkeit immer intensiver. Ich ahnte, dass er bald kommen würde und ich wollte sein Sperma in meinem Mund empfangen. Schon begann er mit zuckenden Kontraktionen seinen Schwanz ganz tief in meinen Rachen zu rammen.
Und da kam sein Orgasmus. Hörbar und dieses plötzliche glühende Gefühl in meinem Hals und der Geschmack von seinem Sperma und wie es meinen ganzen Mund und Rachenraum füllte. Es lief ein Teil meine Kehle hinunter und es schmeckte wunderbar. Sein Schwanz verlor noch in meinem Mund an Größte und Steifheit. Dieses Gefühl war so wunderbar und ich habe es bis heute nicht vergessen.
„Oh Gott, was hast du mit mir gemacht. Das war so wunderbar“ sagte er und sank immer noch schwer atmend auf sein Bett. Ich war stolz und kam mir sehr erwachsen vor. Ich legte mich ebenfalls auf sein Bett und er zog mich an seine Schulter an die ich mich gerne anlehnte.
Er drehte seinen Kopf zu mir und begann mich intensiv zu küssen. Es waren unsere Zungen, die sich um die Reste seines Spermas zu streiten schienen.
Ich fühlte mich großartig und sooo erwachsen. Nach ein paar Minuten fing er an zu lachen und sagte: „So, nun bist du dran“ und rutschte mit seinem Kopf nach unten, nahm meinen Schwanz, der deutlich kleiner war als seiner in den Mund und begann mich intensiv zu blasen. Ein herrliches Gefühl und es dauerte nur einen Moment, bis auch ich in seinem Mund kam und dabei stöhnte wie noch nie zuvor in meinem Leben.
Wir redeten noch eine Weile und als ich ginge sagte er zu mir „Claus“. Ich sah ihn an und er wiederholte „Claus steht unten an der Klingel. Mein Vorname ist Bernd. Wann immer du Lust hast, komm doch einfach vorbei“. Ich grinste ihm zum Abschied zu und wir trafen uns noch viele Male.