U*********pDie meisten Männer haben einen tiefsitzenden Instinkt für Männerfreundschaften. Es stimmt, dass die meisten Männer in ihren sozialen Beziehungen homosexuell sind. Außerdem treibt uns unser Urinstinkt dazu, uns mit anderen Männern zu vergleichen, insbesondere in Bezug auf Aussehen, Figur, Penisgröße, beschnitten oder unbeschnitten. Wir alle Menschen wünschen uns mehr Freiheit, bis hin zur Berührung des Körpers, des Penis usw. eines anderen Mannes. Vielleicht sogar den Versuch, mit einem Mann zu schlafen oder umgekehrt. Das bedeutet nicht, dass alle Männer bisexuell oder schwul sind, aber laut Freud gibt es da etwas, das uns sexuell erregt, wenn wir an andere Männer denken, insbesondere an enge Freunde. Eine Vorliebe für schwule Pornos bedeutet also nicht zwangsläufig, dass man schwul ist. Die meisten von uns verbergen diese Vorliebe für schwule Pornos und große Penisse in ihrem Herzen. Wir wurden von der Gesellschaft, der jüdisch-christlichen Religion und unserem eigenen Männlichkeitsbild unterdrückt. Die meisten Männer würden sich freuen, sich frei zu fühlen und den Penis ihres besten Freundes zu berühren, manche würden ihn sogar gerne lutschen oder umgekehrt. Wir Männer sind wie wir sind . Das ist sicher! Also, mach euch keine Sorgen. –
Nude65 yrsIch neige nicht dazu meine sexuelle Veranlagung zu rechtfertigen.
Ich benötige auch kein Alibi mir persönl. einzugestehen, dass ich schwanzgeil bin.
Mir ist es zudem vollkommen schnuppe - ob sich ein Mann bi, schwul, DWT, trans nennt -
weil - spielt überhaupt keine Rolle.
Eine Männerfreundschaft orientiert sich zunächst an dem Mann - hinter dem Schwanz:
loyale, sympathisch wirkende Umgangsformen, lebeninhaltlich individuell und gut organisiert,
sexuell definierend was er zu bieten hat und wofür er zu haben ist.
könnte, wollte, würde, möchte, Sexualität nach dem Motto "alles kann, nichts muss" als Alibi lusttötender Missverständnisse helfen da wenig weiter.
Der Urtrieb orientiert sich nicht an Zufällen, Zufälle gibt es nicht.
Alles im Leben hat seinen Ursprung, einen Auslöser, im Sinne der Teilnahme hier -
heißt dies wohl: Geständnis, Eingeständnis, Ehrlichkeit -:
es kommt sehr wohl auf den Schwanz des Mannes an,
bzw. was der Mann hinter dem Schwanz mit seinem Schwanz anstellt.
Sexuelle Harmonie macht eine Männerfreundschaft aus.
Nude65 yrsIch neige nicht dazu meine sexuelle Veranlagung zu rechtfertigen.
Ich benötige auch kein Alibi mir persönl. einzugestehen, dass ich schwanzgeil bin.
Mir ist es zudem vollkommen schnuppe - ob sich ein Mann bi, schwul, DWT, trans nennt -
weil - spielt überhaupt keine Rolle.
Eine Männerfreundschaft orientiert sich zunächst an dem Mann - hinter dem Schwanz:
loyale, sympathisch wirkende Umgangsformen, lebeninhaltlich individuell und gut organisiert,
sexuell definierend was er zu bieten hat und wofür er zu haben ist.
könnte, wollte, würde, möchte, Sexualität nach dem Motto "alles kann, nichts muss" als Alibi lusttötender Missverständnisse helfen da wenig weiter.
Der Urtrieb orientiert sich nicht an Zufällen, Zufälle gibt es nicht.
Alles im Leben hat seinen Ursprung, einen Auslöser, im Sinne der Teilnahme hier -
heißt dies wohl: Geständnis, Eingeständnis, Ehrlichkeit -:
es kommt sehr wohl auf den Schwanz des Mannes an,
bzw. was der Mann hinter dem Schwanz mit seinem Schwanz anstellt.
Sexuelle Harmonie macht eine Männerfreundschaft aus.