Campingurlaub

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5 answers in this topic
W********m
Das erste Mal machte ich alleine Urlaub mit einem gemieteten Camper. Camping war kein Neuland für mich, aber bisher immer mit Begleitung. Endlich konnte ich auch einmal das tun was ich schon immer wollte. Meine Bi-Neigung musste ich immer geheim halten, nun hatte ich die Möglichkeit sie auszuleben. So habe ich mir vor der Abfahrt einen Analplug in meine Rosette gestossen, der sollte eine Weile drinbleiben. Endlich gings los und ich fuhr Richtung Nordsee. Der Plug machte mich extrem geil, mein Schwanz war voll erregt und wollte raus aus der Hose. Also öffnete diese und der Schwanz sprang heraus. Ich deckte ihn mit einem Tuch zu, es musste ja nicht jeder sehen wie geil ich war. Nach einigen Kilometern stand am Strassenrand ein Anhalter, so etwas gab es früher noch. Es war ein jüngerer Mann mit einem Rucksack. Ich hielt an und fragte wohin er wolle. Das lag auf dem Weg und ich liess ihn einsteigen. Dankbar stieg er ein und wir fuhren los. Wir unterhielten uns über alles mögliche und er wurde mir sehr sympathisch. Plötzlich musste ich stark bremsen und mein Tuch rutschte herunter, so dass mein steifer Schwanz sichtbar wurde. Ich spürte wie ich rot anlief und entschuldigte mich für die blosstellung.
Er grinste nur und meinte das sei ja ein schönes Stück, das dürfe ich schon zeigen. Nach einer Weile fragte er mich ob er sich auch die Hose öffnen dürfe, mein Anblick mache ihn geil.....
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T********m
Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung.
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P*********e
Ja, bitte weiter schreiben ...
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S********m
Freu mich auf die Fortsetzung, bin neugierig auf mehr
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W********m
Aber sehr gerne, sagte ich und schon öffnete er die Hose und sein Schwanz sprang heraus. Was ich sah gefiel mir sehr, sein Schwanz wahr wohl proportioniert, seine Eichel gläntzte schon vom Lustwasser. Er zog seine Hose gleich ganz aus, so behindert nichts, meinete er. Ich konnte es nicht unterlassen seinen Schwanz in die Hand zu nehmen, er quittierte es mit einem lustvollen Stöhnen. Nun spürte ich seine Hand an meinem Schwanz und ich musste mich sehr auf das Fahren konzentrieren. Ich schlug vor beim nächsten Rastplatz einen Halt einzuschalten, sofern er Zeit habe. während der Fahrt haben wir uns gegenseitig die Schwänze gewichst. Endlich kam ein Rastplatz und wir fuhren hinaus. Etwas Abseits stellte ich den Camper hin und nun konnten wir uns intensiv miteinader beschäftigen. Nach ein par innigen Küssen schlug ich vor nach hinten zu gehen, da hatte ich ein schönes Bett. Gesagt getan, wir zogen uns aus und legten uns auf die Liegefläche. In der 69 er Stellung bliesen wir uns gegenseitig die Schwänze. In der Zwischenzeit hat er meinen Analplug entdeckt und ihn vorsichtig herausgezogen. Danach hat er gleich zwei Finger in die Rosette gestossen und während dem Blasen intensiv meinen Prostata massiert. Das machte mich fast wahnsinnig und schon sprizte ich meinen Ladung tief in seinen Rachen. Jetzt musst du mich ficken, ich will deinen Schwanz in mir spüren. Ich legte mich auf den Bauch und schon spürte ich seinen Schwanz an meiner Rosette. Mit leichtem Druck öffnete sich meine Rosette und er könnte lustvoll in mich eindringen. Ich stöhnte laut vor Geilheit und er fickte mich in dem Himmel. Seine Stösse wurden hart und er kam laut stöhnend zum Orgasmus, für ihn und für mich eine absolute Wohltat. Wir blieben erschöpft noch etwas liegen, bis er meinte wir müssen weiter, er habe noch etwas vor. Wir zogen uns an und fuhren weiter zu seinem Zeil. Vor dem Abschied küssten wir uns noch einmal und er bedankte sich noch für die schöne Fahrt. Für mich ging es weiter, ich war noch weit weg von meinem Ziel.
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T********m
Hoffentlich lässt du uns an weiteren geilen Erlebnissen während deines Campingurlaubs teilhaben.
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